Liebe Damen und Herren, lieber Andreas Höfler,

seit 1996 bis in die Gegenwart bist Du 1. Schützenmeister des
Schützenvereins „Treff“ 1904 Schimborn. Die Jahreszahl 1904 zeigt,
dass unser Schützenverein traditionsreich ist. Deine langjährige
Vereinsarbeit im Vorstandsteam unseres Schützenvereins zeigt aber
auch, dass unser Schützenverein modern und offen für Neues ist.
Heute gibt es neben Bogenschützen, Böllerschützen,
Luftgewehrschützen, Luftpistolenschützen auch Blasrohrschützen
aller Altersklassen beim Schützenverein Schimborn. Als
Blasrohrschütze – was Du mit sportlicher Passion bist – hast Du, lieber
Andreas, eine besonders ruhige Hand und eine prima
Konzentrationsfähigkeit – wie ich selbst beim Training und Wettkampf
bereits beobachten konnte.

Ebenso wichtig wie sportlicher Erfolg ist Dir immer auch, das von
Mitmenschlichkeit geprägte Vereinsleben. Respekt, Engagement und
Tatkraft sind Begriffe, die Deine ehrenamtliche Tätigkeit auszeichnen.
Beispielsweise wurde in den Jahren 2009 bis 2011 das Schützenhaus
am Festplatz in Schimborn auch dank Deiner tatkräftigen Hilfe und
dem unermüdlichen Fleiß vieler Vereinsmitglieder, die selbst Hand
anlegten, gebaut. Das dreistöckige Bauwerk bietet viel Platz für
allerlei Aktivitäten und ermöglicht durch 2 getrennte Schieß-Hallen
den Schützen aller Disziplinen, zeitgleich zu trainieren und sich
anschließend (oder auch zwischendurch) zum gemütlichen
Zusammensitzen und Austausch im behaglichen Gastraum zu treffen.

Darüber hinaus warst Du auch überörtlich z. B. von 2022 bis 2024 1.
Gauschützenmeister im Schützengau Main-Spessart, von 1999 bis
2008 als Schriftführer im Vereinsring Schimborn tätig, im Jahr 2007
bis zu Deinem Wegzug nach Schöllkrippen auch als Nachrücker der
CSU-Fraktion im Marktgemeinderat Mömbris. Zudem bist Du seit
vielen Jahren im Vorstandsteam der CSU Schimborn und aktuell mein
stellvertretender Vorsitzender in unserem Ortsverband. Für die sehr
angenehme und langjährige Zusammenarbeit im Team mit Dir
möchte ich ebenfalls herzlich Danke sagen.

Was ich bei Andreas Höfler als äußerst angenehm empfinde, ist, dass
er Gemeinsinn als selbstverständlich betrachtet und wenig Aufhebens
darum macht.

Gerade auch deshalb: Herzlichen Glückwunsch zur heutigen Ehrung.